III. Ethik-Symposium ·
03. - 05. Mai 2002
·
Seebad Kühlungsborn
Die Abstracts der
nachfolgenden Beiträge sowie weitere Hinweise auf die bisherigen Publikationen in
den drei Readern "Medizinische Ethik im 21. Jahrhundert. Zur Anthropotechnik der
Menschlichkeit" aus den Jahren 2000 bis 2002 finden Sie unter dem Link
"Ethik-Forum", zu erreichen über die
Startseite der Homepage.
Von
der Würde des Designer-Hirns
(Jürgen
R. E. Bohl)
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Welchen
Wert hat Würde?
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Wie
sähe der von Menschen erschaffene „Mensch“ wohl aus?
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Wer
legt(e) die Grenzen des Machbaren fest?
Herausforderungen
für das Handeln von Public Health
(Angela
Brand)
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Entwickeln
wir uns zu einer neuen Risiko(gruppen)gesellschaft?
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Welche
Aspekte sollte „Gemeinwohl“ aus Sicht von Public Health beinhalten?
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Individuelle
Bedürfnisse versus individueller Bedarf in der Gesundheitsversorgung –
was sind die Erwartungen und wer entscheidet darüber?
Frühgeborene
und Gesundheitsökonomie – (k)ein Thema in Deutschland
(Helmut
Brunner)
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Welche
medizinischen, sozialen, ethischen und ökonomischen Probleme treten bei der
medizinischen Versorgung und Betreuung Frühgeborener auf?
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Gibt
es valide Daten zu den Kosten der Versorgung Frühgeborener im Vergleich zu
den Kosten bei Kindern, die nach der Vollendung der 36.
Schwangerschaftswoche geboren wurden und darf zum anderen die materielle
Knappheit materieller Ressourcen bei der medizinischen Versorgung Frühgeborener
eine Rolle spielen?
-
Welche
ökonomische Bedeutung hat die Prävention einer frühzeitigen Geburt und wo
könnte die Forschung ansetzen?
Die
Bedeutung der umweltabhängigen, frühkindlichen Organisation des
Neuroendokrinoimmunsystems (NEIS) durch chemische Botenstoffe für spätere
Lebensqualitäten
(Günter
Dörner)
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Wie
weitreichend werden die Lebensprozesse durch das NEIS geregelt?
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Inweifern
bzw. inwieweit organisieren chemische Botenstoffe das NEIS?
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Welche
Bedeutung haben die prä- und frühpostnatale Organisation des NEIS, die
funktionelle Teratologie und die Neuroendokrinoimmunprophylaxe für das
Gesundheits-, Sozial- und Bildungswesen?
Medizinisch-technischer
Fortschritt und die Ökonomisierung der Moral.
Zur
Diskussion ethischer Dilemmata
(Reimer
Gronemeyer)
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Wird menschliches Leben ein Produkt?
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Inwieweit
stehen Anfang und Ende des Lebens unter der Interpretation
medizinisch-technischer Verwaltung?
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Unter
welchen Voraussetzungen steht das werdende Leben im Zusammenhang mit der
Besorgung und ist das Lebensalter auf dem Weg zur Entsorgung?
Bioethik
und Menschenbild
(Ludger
Honnefelder)
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In
welcher Weise berührt die moderne Biomedizin das normative Selbstbild des
Menschen, wie es unserer Moral und unserem Recht zu Grunde liegt?
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Welche der Diagnose- und Interventionsmöglichkeiten am Lebensanfang und
am Lebensende haben mit diesem Selbstbild zu tun?
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Was
folgt daraus für die Grenzen, die wir uns selbst in Anwendung der modernen
Biomedizin aufzuerlegen haben?
Die
Gesundheit von humanen Biofakten
(Nicole
C. Karafyllis)
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Welche
Bedeutung kommen den Technikwissenschaften entlehnte Begriffe wie
„Funktion“ und „Programm“ in der modernen Biomedizin zu?
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Aus
welchen Gründen haben diese Semantiken Eingang in die Medizin gefunden?
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Was
bedeutet dieser Modelltransfer aus den Ingenieurswissenschaften in die
Life-Sciences für das Bild vom werdenden und wachsenden Menschen und auch für
das Selbstverständnis der Medizin selbst?
Moderne
Fruchtbarkeitsrituale. Medizinisch assistierte Fortpflanzung als sozialer
Prozess
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Welche
Normen und sozialen Orientierungsmuster werden durch die Genetik und
medizinisch assistierte Reproduktionstechniken für die menschliche
Fortpflanzung etabliert?
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In
welchen medizinischen und sozialen Praktiken werden sie umgesetzt?
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Inwiefern
lassen sich diese Praktiken als moderne Rituale entziffern, und welche
Rollen werden dabei den verschiedenen Akteuren zugeschrieben?
Neue
Orientierungen in der Medizin und die Erwartungen der Menschen –
empirische
Studien.
Reflexionen
und Resultate zu einer Befragung der Schweizer Bevölkerung
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Warum
braucht die Medizin eine Neuorientierung?
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Inwieweit
steuern wissenschaftliche Entwicklungen gesellschaftlichen Veränderungen
und/oder inwieweit steuern gesellschaftliche Veränderungen
wissenschaftliche Entwicklungen?
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An welchen
Parametern orientieren sich die Ziele der Medizin und wer legt sie fest?
Formen
und Grenzen des Lebens und die menschliche Freiheit.
Für
eine Ethik aus den Fragen zur Sache
-
Inwiefern
und warum muss gegenüber den losgelassenen Strategien technischer
Machbarkeit die Frage nach der conditio humana neu in Erinnerung gerufen
werden?
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Was
sind die Bewegungsformen einer vernünftigen menschlichen Freiheit zwischen
Willkür und Dogmatismus?
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Geht
es um Grenzen gegen die menschliche Freiheit oder um die Mode des Gebrauchs
der Freiheit, bzw. welche unabhängigen ethischen Fragen stellen sich noch,
wenn jeder Lebensakt auch eine Antwort auf die Umwelt ist und es gemäß der
Autopoiese ohnehin heißt, den Bedingungen und Möglichkeiten der
spezifischen Entstehungsgeschichte zu folgen?
Von
Dammbrüchen, Horrorszenarien und Wundergeschichten.
Die
mediale Konstruktion von Wissenschaft am Beispiel der Stammzellenforschung
(Giovanni
Maio)
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Welche
impliziten Vorannahmen von Wissenschaft transportieren die Medien bei ihrer
Berichterstattung zum Thema Stammzellen?
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Welche
moralischen Botschaften in Bezug auf die Stammzellenforschung vermitteln die
Massenmedien?
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Was
kann die akademische Ethik-Diskussion von der medialen Aufbereitung des
Themas im Umgang mit der Stammzellenproblematik lernen?
Zur
Entstehung von Menschlichkeit – eine anthropologische Lesart der Ethik von Emmanuel Lévinas
(Gerald
Neitzke)
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Wann
und wie wird der Mensch ein moralisches Wesen?
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Was
bedeutet Verantwortlichkeit für Emmanuel Lévinas?
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Wie
stehe ich zu meiner Verantwortung?
Der
Wertkonflikt in Ethik und Recht
(Margot
von Renesse)
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Welche Beziehungen
bestehen zwischen Ethik und Recht?
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Welche Methoden der
Auflösung von Wertkonflikten kommen in Betracht?
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Wie verhält sich
unsere Wertordnung in globalen Verbundsystemen?
Annehmen
und gestalten.
Geburt
und Lebensbeginn in der Sicht der Religion
(Rüdiger
Sachau)
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Kann
die Einsicht der Religionen der Welt, dass Leben ein Geschenk und ein unverfügbares
Geheimnis ist, welches Dankbarkeit und Ehrfurcht hervorruft, in den Diskurs
um die moderne Medizin eingebracht werden?
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Wie
kann der auch religiös begründete Auftrag zu verantwortlicher
Lebensgestaltung, Heilung und Verminderung von Leiden so begrenzt werden,
dass weder notwendige Hilfe verweigert, noch Maßlosigkeit herrscht?
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Sind
aus den Erfahrungen der Religionen, einen Weg zwischen Allmachtswünschen
und Ohnmachtserfahrungen finden zu müssen, Kriterien für die Diskussion um
die Einflussnahme auf werdendes Leben zu gewinnen?
Der
Mensch als Identität.
Ein
ästhetischer Abschied vom gentechnologischen Menschenbild
(Hans-Martin
Schönherr-Mann)
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Stabilisiert
die Gentechnologie das moderne Welt- und Menschenbild?
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Lässt
sich die Identität gentechnologisch rekonstruieren?
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Ist
diese Konstruktion ein ethisches oder ein ästhetisches Problem?
Medizinischer
Fortschritt und die Versicherungsfähigkeit.
Ein
multi-disziplinärer Zugang zu einer unvermeidbaren gesellschaftlichen
Definitionsleistung
(Frank
Schulz-Nieswandt)
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Sozialversicherungsökonomische
Dimension:
Ist der medizinische Fortschritt jene entscheidende Determinante, die
das Gesundheitswesen zu einem Sektor „struktureller Unbegrenztheit“
werden lässt und ist im Lichte dieser Fragestellung die
Risikovergemeinschaftung im Rahmen einer solidarischen Krankenversicherung
zukünftig überhaupt tragfähig?
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Politologisch-soziologische
und juristisch-institutionentheoretische Dimension:
Mit welchen sozialen Konflikten ist angesichts der empirischen Befunde
zur gesellschaftlichen Wertschätzung und Akzeptanz der GKV mit einer
Begrenzung des Leistungskataloges der GKV zu rechnen und hilft die Wahl
geeigneter institutioneller Arrangements bei dieser Konfliktlösung?
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Gesundheitsökonomisch-gesundheitspolitische
Dimension:
Ist das Problem überhaupt eine Frage des Leistungskataloges oder
vielmehr ein Problem der Ausgabensteuerung auf der Grundlage des jeweiligen
Leistungskataloges, der grundsätzlich und immer im Sinne einer
unvermeidbaren gesellschaftlichen Konstruktionsleistung definiert werden
muss?
Einflüsse
der Gentechnologie auf das Menschenbild und die Verantwortung der Bürgergesellschaft
(Barbara Skorupinski)
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Welches
sind ermöglichende, welches restringierende Aspekte, die durch die große
Potenz der Entwicklungen in der Gentechnologie bestimmende Einflüsse auf
die Randbedingungen nehmen, im Rahmen derer sich Menschenbild und
Selbstverständnis verändern?
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Welche
Schlussfolgerungen lassen sich im Hinblick auf die Verantwortbarkeit von
Menschenbild und Selbstverständnis ziehen?
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Welche
Kriterien lassen sich bestimmen, damit die Diskurse über die
Auseinandersetzung mit einem zu verantwortenden Menschenbild für den
Einzelnen in reflexiver Selbstverständigung umsetzbar und für die
Gesellschaft fruchtbar werden können?
Zur
Legitimität moderner Reproduktionstechniken und der Gentechnik
(Ulrich
Steinvorth)
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Was
sind die Kriterien der Legitimität?
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Gibt
es moralische Grenzen der Wissenschaft?
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Welche
Rolle sollte die Wissenschaft heute spielen?
Brandnew
Body – Brandnew Soul – Brandnew Medicine.
Ein
Dialog über ethische Probleme der Lifestyle-Medizin
(Karl-Heinz
Wehkamp / Hilma Keitel)
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Welchen
Weg geht die Medizin?
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Welchen
Wandel erfahren die Patienten?
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Welche
Heilkunde sollen wir uns wünschen?
Das
Vorsorgeprinzip und die Risiken der Gesundheit
(Karl-Friedrich
Wessel)
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Was
bedeutet Vorsorge und Vorsorgeprinzip in der modernen Medizin und inwieweit
ändert sich die Vorsorge im evolutionären Prozess der modernen Medizin?
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Welche
Vorsorge ist für die ganze Ontogenese möglich und wie weit reicht Vorsorge
in die Zukunft?
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Ist
die subjektive Gesundheit bzw. das Gesundheitsgefühl die gewollte und
beherrschte Balance zwischen Vorsorge und Risiko?
Morbus
Down – oder: zur moralischen Identität von PND und innovativer Medizin. Überlegungen
zu den psychosozialen Aspekten
(Rolf
Wirsing)
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Ist
das vermeintliche
„Leiden” und die angenommene geringe Lebensqualität
von Menschen mit Down Syndrom vorrangig dem Syndrom oder den
soziokulturellen Bedingungen zuzuschreiben?
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In
welcher Weise bestätigt oder verstärkt pränatale Diagnostik die
Medikalisierung der Schwangerschaft, die Genetisierung des Menschen, die
negative Einstellung gegenüber Behinderten und die Forderung nach dem
perfekten Baby?
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Kann
eine westliche und maßgeblich von Männern formulierte Ethik im
psychologischen, sozialen und kulturellen Kontext der schwangeren Frau, die
sich angesichts einer positiven pränatalen Diagnose ihres Fötus mit DS in
einem Entscheidungsdilemma befindet, für die Betroffene überhaupt hilfreich
sein?